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Entschädigung durch den Täter - Portugal

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Kakovost prevoda je: nezanesljiva

Ali menite, da je ta prevod koristen?


Wie kann ich Entschädigung oder andere Formen der Entschädigung oder Zufriedenheit des Täters (im Zusammenhang mit Strafverfahren) geltend machen? Wer sollte ich bewerben?

In Portugal sollte die Entschädigung in Strafverfahren beantragt werden. Der Sachverhalt, der Gegenstand des Strafverfahrens ist, kann auch zivilrechtlich zivilrechtlich haftbar gemacht werden.

Die Strafprozessordnung (StPO) führt zum Grundsatz des Beitritts, wonach ein Antrag auf zivilrechtliche Entschädigung, der auf der Begehung einer Straftat beruht, in dem betreffenden Strafverfahren in Abzug gebracht und nur in den gesetzlich vorgesehenen Fällen, die in dem Gesetz vorgesehen sind, einem Zivilgericht zur Verfügung gestellt werden kann.

In dem Fall, in dem das Opfer seinen Wohnsitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union hat und in einem anderen Mitgliedstaat als dem seines Wohnsitzes Opfer von Straftaten ist, kann er bei der Behörde, die für die Entscheidung über diese Ansprüche in seinem Wohnsitzstaat zuständig ist, einen Entschädigungsantrag stellen, der einen entsprechenden Antrag an die zuständige Behörde des Staates weiterleitet, in dem die Straftat begangen wurde.

Zu welchem Zeitpunkt sollte ich meinen Antrag im Strafverfahren vorbringen?

Das Opfer sollte angeben, dass er zum Zeitpunkt der Einreichung der Beschwerde oder bis zum Ende der Untersuchung einen Antrag auf Entschädigung stellen möchte, dass ihm die Anklageschrift mitgeteilt wird und ihm eine Frist von 20 Tagen zur Verfügung steht, um einen solchen Antrag zu stellen.

Auch wenn kein Anspruch auf Entschädigung besteht, kann der Richter von sich aus und unter Berücksichtigung der Situation des Opfers anordnen, dass der Angeklagte zum Ersatz des erlittenen Schadens verurteilt wird, es sei denn, das Opfer erhebt Einspruch.

Bei Opfern von Gewaltverbrechen kann der Antrag bis zu einem Jahr nach der endgültigen Entscheidung gestellt werden.

Handelt es sich bei dem Opfer um einen Minderjährigen zum Zeitpunkt der Straftat, kann er den Antrag für bis zu ein Jahr nach Erreichen der Volljährigkeit oder bei der Emanzipierung einreichen.

Was kann ich beantragen und wie sollte ich den Antrag stellen? Sollte ich einen Gesamtbetrag angeben und/oder den tatsächlichen Schaden, den entgangenen Gewinn und die Zinsen angeben?

Der Rechtsbehelf kann beantragt werden wegen

  • Vermögensschaden: dazu gehören auch die durch Kriminalität verursachten Schäden (z. B. Krankenhausbehandlungen, Arztbesuche, Medikamente usw.) und die Leistungen, die das Opfer nicht mehr erhalten hat (z. B. Löhne, die Sie nicht erhalten konnten, solange Sie nicht in der Lage waren).
  • Moralischer Schaden: auch wenn sie nicht wirtschaftlich bewertet werden können, können sie doch zumindest wirtschaftlich ausgeglichen werden (z. B. Schaden an Wohlstand, Ehre, guter Name, d. h. körperliche Schmerzen, seelische Beeinträchtigung, emotionales Leid).

Gibt es ein besonderes Formular für diese Anträge?

Nein. Der Antrag muss eine kurze Beschreibung des Sachverhalts enthalten, auf dem der Antrag beruht, und den erlittenen Schaden und die Höhe des entstandenen Schadens angeben.

Übersteigt der Antrag jedoch 5 000 EUR, ist eine Gebühr zu entrichten und muss der Antrag von einem Rechtsanwalt eingereicht werden.

Staatliche Entschädigung

  1. Im Falle einer Gewalttat kann der Staat einen Vorschuss erhalten, und es gibt ein gesondertes Formblatt, in dem die Höhe der beantragten Entschädigung angegeben ist, sowie einige Dokumente, wie z. B. die Steuererklärung des Opfers und des Antragstellers (falls abweichend) für das Jahr vor der Straftat sowie Unterlagen zur Bescheinigung der auf dem Formular angegebenen Ausgaben.
    Link öffnet neues Fenster https://cpvc.mj.pt/?page_id=114
  2. Bei häuslicher Gewalt kann der Staat einen Vorschuss erhalten, und es gibt ein eigenes Formular mit den unter Buchstabe a) genannten Dokumenten
    Link öffnet neues Fenster.

Welche Belege sollte ich mit meinem Antrag vorlegen?

Das Opfer muss alle Dokumente vorlegen, aus denen der erlittene Schaden hervorgeht (siehe Ziffer 1.1). Er muss auch einen Zeugen vorstellen, der seinen Anspruch nachweisen und verbessern kann.

Sind mit meinem Antrag Gerichtsgebühren oder andere Kosten verbunden?

Beläuft sich der Antrag auf weniger als 5 000 EUR, so dürfen keine Gebühren gezahlt und vom Opfer selbst eingereicht werden.

Übersteigt der Antrag 5 000 EUR, so muss der Antrag von einem Rechtsanwalt, der das Opfer vertritt, und vorbehaltlich der Zahlung von Gerichtsgebühren eingereicht werden, es sei denn, das Opfer hat Anspruch auf Prozesskostenhilfe.

Bei Opfern von Gewaltverbrechen und häuslicher Gewalt wird der Vorschuss an das Amt für den Schutz von Opfern von Straftaten (cPVC) übermittelt und ist von allen Kosten und Gebühren für das Opfer befreit.

Wenn die Straftat im Hoheitsgebiet eines anderen EU-Mitgliedstaats begangen wurde, kann die Anmeldung bei PVC eingereicht werden, sofern der Antragsteller seinen gewöhnlichen Aufenthalt in Portugal hat.

Kann ich Rechtsbeistand vor und/oder während des Verfahrens erhalten? Kann ich Rechtsbeistand bekommen, wenn ich nicht in dem Land lebe, in dem das Verfahren stattfindet?

Ja, Sie können Prozesskostenhilfe in einer oder einer anderen Situation beantragen.

Das Opfer hat das Recht auf rechtliche Beratung und Beratung in Bezug auf seine Rolle während des Verfahrens.

Wenn Sie sich um einen Assistenten oder eine zivile Partei bemühen, sollten Sie zu einem frühen Zeitpunkt des Verfahrens Prozesskostenhilfe beantragen oder wenn Sie als Zeuge auftreten möchten, dass Sie sich von einem Rechtsanwalt begleiten lassen und über keine wirtschaftlichen Mittel verfügen, um ihre eigenen Kosten zu tragen.

Sie können Prozesskostenhilfe beantragen für:

  • Vollständige oder teilweise Erlass der Gerichtsgebühr;
  • Ernennung und Bezahlung der Anwaltskosten; oder
  • Gestaffelte Zahlung der Gerichtsgebühren oder der Anwaltsgebühren.

Anmerkung: Eine Person, die über Prozesskostenhilfe entscheidet, ist das System der sozialen Sicherheit auf der Grundlage einer Berechnungsformel, bei der die Vermögenswerte, Erträge und Aufwendungen des Antragstellers berücksichtigt werden. Der Antrag auf Prozesskostenhilfe wird von den Sozialversicherungsdiensten unentgeltlich zur Verfügung gestellt und kann persönlich, per Fax, per Post oder über das Internet, in diesem Fall durch Ausfüllen der entsprechenden digitalen Form, übermittelt werden. Dem Antrag ist eine Reihe von Unterlagen beizufügen, die der Bestätigung der wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Antragstellers dienen; die Entscheidung ergeht innerhalb von höchstens 30 Tagen. Die Einreichung dieses Antrags verursacht keine Kosten für das Opfer.

Link öffnet neues Fensterhttp://www.seg-social.pt/protecao-juridica

In welchem Fall könnte das Strafgericht meinen Antrag gegen den Täter ab- oder zurückweisen?

Wenn keine Verurteilung zur Begehung der Straftat vorliegt.

Wenn das Opfer den erlittenen Schaden nicht nachweisen kann.

Kann ich gegen eine solche Entscheidung Beschwerde einlegen oder anderweitig Wiedergutmachung erhalten?

Ja. Sie können einen Rechtsbehelf gegen die Entscheidung einlegen, wenn Sie als Assistent/in in dem Verfahren tätig sind.

Es kann auch auf gewöhnliche Mittel (Zivilgerichte) zurückgegriffen werden, wenn der Antrag aus irgendeinem Grund nicht bewertet wurde.

Wie kann ich sicherstellen, dass das Urteil gegen den Täter vollstreckt wird, wenn ich vom Gericht Schadensersatz zugesprochen werde? Welche Art von Unterstützung wird ich erhalten?

Ja. Wenn der Beklagte nicht freiwillig eine Entschädigung leistet, kann das Opfer eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme einleiten, d. h. den Gerichtshof ersuchen, die Entschädigungsentscheidung beispielsweise durch Pfändung, Bankkonten, Immobilien oder Mobiliar bis zum Wert der Entschädigung, die dem Geschädigten zugesprochen worden ist, durchzusetzen.


Dies ist eine maschinelle Übersetzung des Inhalts. Der Urheber dieser Seite übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für die Qualität dieses maschinell übersetzten Texts.

Letzte Aktualisierung: 27/08/2019