Navigationsleiste

menu starting dummy link

Page navigation

menu ending dummy link

Gleichstellung der Geschlechter


Die Europäische Kommission möchte Unterlagen und Dokumente zur Verfügung stellen, die sowohl für die Angehörigen der Rechtsberufe zum eigenen Gebrauch als auch als Arbeitsgrundlagen für Ausbilder hilfreich sind. Dieser Abschnitt des Europäischen Justizportals befasst sich mit der Gleichstellung der Geschlechter. Informationen zu den derzeitigen und den zukünftigen europäischen Rechtsvorschriften zur Gleichstellung der Geschlechter sind auf der Website der Europäischen Kommission auf den Seiten der Generaldirektion Link öffnet neues FensterJustiz zu finden.


Seminare zu den EU-Gleichstellungsvorschriften (Europäische Kommission)

Als Bestandteil des Finanzprogramms „Progress“ wurden für die Kommission Seminare zu den EU-Rechtsvorschriften zur Gleichstellung von Frauen und Männern veranstaltet. Der Grundsatz der Gleichstellung von Frauen und Männern ist im EU-Recht seit der Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957 verankert. Seither wurden zahlreiche Rechtsvorschriften zu Themen wie der Gleichbehandlung in Beschäftigung und Beruf, Gleichstellung im Kontext von Gesundheits- und Mutterschutz sowie Elternurlaub und beim Zugang zu Waren und Dienstleistungen verabschiedet. Hintergrundinformationen und die Rednerbeiträge zu den Seminaren sind Link öffnet neues Fensterhier verfügbar.

Handbücher zu verschiedenen Aspekten der Geschlechtergleichstellung (Europäische Kommission)

Angehörige der Rechtsberufe, die ihre Kenntnisse über die Geschlechtergleichstellung und ihr Verständnis verbessern möchten, können in mehreren für die Kommission erstellten Handbüchern weitere Informationen und Analysen finden. Alle Handbücher liegen auch auf Deutsch vor. Die Handbücher enthalten Informationen zu folgenden Themen:

Die Bekämpfung der weiblichen Genitalverstümmelung

E-Learning-Tool „Gemeinsam die weibliche Genitalverstümmelung beenden“

Die weibliche Genitalverstümmelung wird international als Verletzung der Rechte der Frau und eine Form des Kindesmissbrauchs angesehen. Wie jede Form der geschlechtsspezifischen Gewalt, stellt sie nach dem Verständnis der Weltgesundheitsorganisation eine Verletzung der Grundrechte auf Leben, Freiheit, Sicherheit, Menschenwürde, Gleichheit zwischen Frauen und Männern, Nichtdiskriminierung und körperliche und geistige Unversehrtheit dar.

Der E-Learning-Kurs „Gemeinsam die weibliche Genitalverstümmelung beenden“ (United to end female genital mutilation, UEFGM) behandelt dieses Thema im Rahmen der Gesundheits- und Asylbehörden. Die ersten zwei Grundlagenmodule könnten für Rechtspraktiker von Interesse sein. Sie bieten eine Einführung zur weiblichen Genitalverstümmelung als Menschenrechtsverletzung und als spezielle Form der geschlechtsspezifischen Gewalt. Die zwei speziellen Module zum Asylrecht könnten für Rechtspraktiker, die auf Asylrecht spezialisiert sind, interessant sein.

Der Kurs ist auf Englisch, Italienisch und Portugiesisch verfügbar.


Diese Seite wird von der Europäischen Kommission verwaltet. Die Informationen auf dieser Seite geben nicht unbedingt den offiziellen Standpunkt der Europäischen Kommission wieder. Die Kommission übernimmt keinerlei Verantwortung oder Haftung für Informationen, die dieses Dokument enthält oder auf die es verweist. Angaben zum Urheberrechtsschutz für EU-Websites sind dem rechtlichen Hinweis zu entnehmen.

Letzte Aktualisierung: 01/10/2015