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Informationen über Videokonferenzanlagen in den Mitgliedstaaten - Slowenien

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In Slowenien sind seit 1.5.2011 11 Gesprächsräume an den Bezirksgerichten, 11 Sozialämter, Justizvollzugsanstalten Dob pri Mirni, ein von der Polizei genutztes Gerät mit einem Videokonferenzsystem ausgestattet. 3 mobile Geräte stehen auch für Videokonferenzen in einem anderen Gerichts- oder Sozialzentrum zur Verfügung, sofern sie noch nicht über ein festes System verfügen.

Slowenien bezieht Videokonferenzsysteme systematisch in die Projekte ein, die es zwischen 2009 und 2013 durchführt. Die Projekte erfüllten also die Voraussetzungen für eine Finanzierung in Höhe von 85 % aus dem Europäischen Sozialfonds.

Videokonferenzsysteme sind ein wichtiger Vorteil für das slowenische Justizsystem, da sie die Befragung von Zeugen, Sachverständigen, Kindern, Krankenhauspatienten, Bewohnern von Altersheimen, Häftlingen und anderen Fernverhandlungen erleichtern. Sie sind besonders vorteilhaft für grenzüberschreitende Fälle, da es den im Ausland lebenden Parteien sehr viel leichter möglich ist, sich an Gerichtsverfahren zu beteiligen. Stattdessen können sie nach Slowenien reisen oder per Videokonferenz vernommen werden.

VC_Equipment_ver_1_si_dePDF(32 KB)DE


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Letzte Aktualisierung: 16/11/2020